MICHENDORF
WIRD
EINFACH
GREGORY
GOSCINIAK
Ihr Michendorfer Bürgermeisterkandidat
Über mich
Ich bin Gregory Gosciniak, Jahrgang 2001, verheiratet und Vater eines kleinen Sohnes. Mit meiner Familie lebe ich in meinem Elternhaus in Wildenbruch. Bereits mein Großvater Bodo Albrecht war hier Bürgermeister und ich trete an, damit mein Sohn hier genauso gut aufwachsen kann wie ich – am liebsten noch ein Stück besser.
Ich bin studierter Betriebswirt, habe im Baumarkt gelernt und arbeite heute als Pressesprecher im Berliner Finanzministerium. Außerdem bin ich Mitgründer der Michendorfer Rundschau, engagiere mich in mehreren Michendorfer Vereinen und leite eine Arbeitsgemeinschaft an der Grundschule Wildenbruch.
2027 kandidiere ich als parteiloser Bürgermeisterkandidat. Mein Ziel: Michendorf wird einfach. Dazu gehört für mich eine Verwaltung, die erreichbar ist, Anliegen zügig und erfolgreich bearbeitet und die Menschen ansonsten in Ruhe lässt, solange sie sich an Recht und Gesetz halten. Eine Verwaltung, die die Interessen von Bürgern und Wirtschaft vornan stellt.
Dafür will ich Satzungen und Gebühren auf den Prüfstand stellen und Familien bei Kita- und Hortbeiträgen entlasten – finanziell, wo wir Spielraum schaffen können, mindestens aber beim Papierkram. Parken soll kostenfrei sein. Unnötige Parkzeitbegrenzungen und anlasslose Parkkontrollen gehören abgeschafft. Unser Ordnungsamt soll sich stärker um tatsächliche Probleme kümmern: um Vandalismus, Sicherheit am Bahnhof und sichere Schulwege.
Michendorf soll wachsen, ohne Infrastruktur und Finanzen zu überfordern. Beim Sparen fange ich im Rathaus an: ohne zusätzlichen Beigeordnetenposten und unangemessene Erhöhungen des Bürgermeistergehalts. Projekte müssen sich am Bedarf orientieren, nicht an verfügbaren Fördertöpfen. Auch Fördergeld ist Steuergeld.
Ich stehe für einen selbstverständlichen, gesunden Patriotismus – mit der Deutschlandflagge vor unserem Rathaus.
In den kommenden Monaten möchte ich zu diesen und vielen weiteren Ideen mit Ihnen in allen sechs Ortsteilen ins Gespräch kommen. Schreiben Sie mir gerne an info@gregory-gosciniak.de oder über mein Kontaktformular.
Michendorf wird einfach – mit Bürgermeister Gregory Gosciniak!


Fragen & Antworten
Wer ist Gregory Gosciniak?
Ich bin Gregory Gosciniak, Jahrgang 2001, und in Potsdam geboren. Meine Familie stammt aus Michendorf. Deshalb war es für mich der einzig logische Schritt, gemeinsam mit meiner Frau zurück in mein Elternhaus in Wildenbruch zu ziehen. Ich bin studierter Betriebswirt mit Bachelorabschluss und habe zuvor eine Ausbildung im Baumarkteinzelhandel absolviert. Hauptberuflich arbeite ich als Pressesprecher und Referent in der Berliner Finanzverwaltung. Daneben mache ich aktuell meinen Master und bin Gesellschafter eines Kleinunternehmens, das unter anderem die Michendorfer Rundschau herausgibt.
Was verbindet Sie persönlich mit Michendorf?
Meine Familie ist eng mit Michendorf und der Umgebung verbunden. Gerade meine Großeltern Bodo Albrecht und Christel Bellin sind vielen Menschen im Ort bis heute gut bekannt. Noch immer werde ich angesprochen: „Sie sind bestimmt der Enkel von Bodo“ oder „Sie sind bestimmt einer von den Bellins.“ Das macht mich stolz.
Seit wann leben Sie in Michendorf?
2019 bin ich gemeinsam mit meiner Frau zurück in mein Elternhaus nach Wildenbruch gezogen. Dort habe ich bereits als Kind bis zu meiner Schulzeit gelebt. Heute freue ich mich, mit meinem Sohn die Orte besuchen zu können, die ich bereits als Kind geliebt habe.
Warum engagieren Sie sich politisch?
Ich möchte mich für eine bessere Zukunft für meine Kinder – heute ganz konkret für meinen Sohn – einsetzen. Geprägt haben mich dabei auch die Geschichten über meinen Opa Bodo Albrecht. Viele Menschen erzählen mir bis heute, wie sehr er sich als Bürgermeister für den Ort eingesetzt hat. Ich möchte versuchen, in diese Fußstapfen zu treten.
Wofür stehen Sie politisch?
Wir machen uns das Leben, Arbeiten und Verwalten manchmal schwerer, als es sein müsste. Ich stehe für eine einfache, pragmatische und bodenständige Politik. Für mich ist es wichtiger, vor Ort ansprechbar zu sein und die Probleme der Bürger schnell und erfolgreich zu lösen, als Großprojekte mit Europamitteln zu organisieren, deren Bedarf erst durch das Vorhandensein der Fördermittel entstanden ist. Ich glaube an eine einfachere und günstigere Verwaltung sowie an einen Staat, der seine Bürger in Ruhe lässt, solange sich alle an die gemeinsamen Regeln halten. Das bedeutet aber auch: Der Staat kann kein Vollkasko-Dienstleister sein.
Welche politischen Erfahrungen bringen Sie mit?
Seit meiner Schulzeit am Hermann-von-Helmholtz-Gymnasium in Potsdam bin ich Politisch aktiv. Parteipolitisch habe ich mich seit 2022 engagiert. Dabei durfte ich in verschiedenen Wahlkämpfen und auf unterschiedlichen politischen Ebenen Erfahrungen sammeln – von der Kommunalpolitik bis zur Bundesebene.
Was kann eine neue Generation in der Kommunalpolitik bewegen?
Politik funktioniert dann, wenn unterschiedliche Perspektiven gehört werden und man nicht versucht, für andere zu entscheiden. Als Bürgermeister möchte ich mit allen Generationen zusammenarbeiten. Denn am Ende wollen Großeltern das Beste für ihre Enkel – und umgekehrt.
Welche Erfahrungen bringen Sie für das Bürgermeisteramt mit?
Erfahrung kann mit dem Alter kommen, sie muss es aber nicht. Ich bin davon überzeugt, die Michendorfer wünschen sich einen Bürgermeister, der Verwaltungserfahrung mitbringt, zugleich aber auch Erfahrung aus der freien Wirtschaft hat. Mein Lebenslauf verbindet beides – auch wenn er noch keine 30 Jahre umfasst.
Warum kandidieren Sie unabhängig von einer Partei?
Parteien sind ein Grundpfeiler unserer Bundes- und Landespolitik. Hier vor Ort möchte ich aber keine Politik machen, von der ich nur 80 oder 90 Prozent mittragen oder überhaupt umsetzen kann, sondern zu 100 Prozent Michendorf-Politik machen.
Wie bleibt die Michendorfer Rundschau trotz Ihrer Kandidatur ein unabhängiges Medium?
Eine künstliche Trennung zwischen der Michendorfer Rundschau und meiner Kandidatur wird es nicht geben. Die Michendorfer Rundschau ist und bleibt ein unabhängiges Medium und in erster Linie ein Unternehmen, das ich gemeinsam mit meinem Partner führe. Meine Positionen können durch Interviews, Statements oder Kommentare in die Berichterstattung einfließen. Das stand und steht auch meinen Mitbewerbern offen. Für mich ist aber klar: Mein Gesicht wird nicht die Titelseite zieren. Die MIR ist keine Wahlkampfzeitung.
Kontakt
In den kommenden Monaten möchte ich mit Ihnen in allen sechs Ortsteilen ins Gespräch kommen. Schreiben Sie mir gerne an info@gregory-gosciniak.de oder über mein Kontaktformular.

Presse
Michendorfer Rundschau vom 12.10.2026











